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Als `!Save-Linie`! wird in der Geologie und `F33f`_`[Geodynamik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Geodynamik]`_`f jene linienförmige `F33f`_`[geologische Störung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Geologische_Störung]`_`f bezeichnet, die die `F33f`_`[Julischen Alpen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Julische_Alpen]`_`f von den `F33f`_`[Karawanken`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karawanken]`_`f trennt. Sie beginnt im Oberlauf der `F33f`_`[Save`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Save]`_`f – im Nordwesten `F33f`_`[Sloweniens`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Slowenien]`_`f nahe dem Dreiländereck zu Österreich und Italien – und verläuft zunächst in ostsüdöstlicher Richtung. Bei `F33f`_`[Celje`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Celje]`_`f biegt sie jedoch steil nach Süden in Richtung der `F33f`_`[Dinariden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dinariden]`_`f ab.
Gegen Ende des `F33f`_`[Paläozoikums`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Paläozoikum]`_`f (Erdaltertum) teilte die jugoslawische Region bis zu dieser Linie die geologische Entwicklung mit dem Ostmittelmeerraum, von wo das `F33f`_`[Karbonmeer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karbon]`_`f auf das Festland übergriff. Im `F33f`_`[Perm`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Perm_(Geologie)]`_`f reichte das Meer genau bis zur Savelinie, was sich in `F33f`_`[Fossilien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fossilien]`_`f asiatischer Faunatypen der heutigen Julischen Alpen zeigt. Lokale Formationen des marinen Perm zeigen auch Verwandtschaft zu den Grödener Schichten Südtirols, wo sich südlich der Dolomiten eine ähnlich geartete Störungslinie (`F33f`_`[Valsugana`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Valsugana]`_`f-Linie) zeigt.
Insgesamt ist in diesem Ostteil Südalpen eine sehr starke Einengung erfolgt und eine große Zahl von `F33f`_`[Störungslinien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Störungslinie]`_`f festzustellen. Aus Satellitenbildern`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f] konnten 170 davon in den Nord- und 132 in den Südkarawanken lokalisiert werden. Der komplexe tektonische Bau dieser sogenannten `*Narbenzone`* ist ein Abbild der hier vermuteten `F33f`_`[plattentektonischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Plattentektonik]`_`f `F33f`_`[Subduktion`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Subduktion]`_`f, die breite Krustenteile (u. a. des Paläozoikums) in die Tiefe verschwinden ließ. Zwischen den beiden Gebirgsteilen wurde früher auch die `F33f`_`[Wurzelzone`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wurzelzone]`_`f der `F33f`_`[Nördlichen Kalkalpen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nördliche_Kalkalpen]`_`f vermutet, die heute eher unter der `F33f`_`[Periadriatischen Naht`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Periadriatische_Naht]`_`f angenommen wird.
>>Contents
• `F0af`_`[Literatur und Weblinks`#literatur-und-weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Literatur und Weblinks
• Stanko Buser: `*Der tektonische Bau des slowenischen Anteils der Karawanken zwischen Jezerko und Jesenice.`* In: `*2. simpozij o geologiji Karavank.`* = `*2. Symposium über die Geologie der Karawanken.`* Slovensko geološko društvo, Ljubljana 1969, S. 4–6.
• K. Peters, H. Schmid: `*Bericht über vermessungstechnische Untersuchungen zur Frage der Nord-Südalpengrenze im Zusammenhang mit rezenten Krustenbewegungen (Periadriatische Naht/Karawankenprofil).`* In: `*Mitteilungen der Österreichischen Geologischen Gesellschaft.`* Band 71/72, 1978/1979, `F33f`_`[ISSN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internationale_Standardnummer_für_fortlaufende_Sammelwerke]`_`f 0251-7493, S. 307–316 (zobodat.at [PDF; 899 kB]).
• `F33f`_`[Rudolf Oberhauser`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rudolf_Oberhauser_(Geologe)]`_`f (Hrsg.): `*Der geologische Aufbau Österreichs.`* Herausgegeben von der `F33f`_`[Geologischen Bundesanstalt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Geologische_Bundesanstalt]`_`f. Springer, Wien u. a. 1980, ISBN 0-387-81556-2, S. 92–115 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f siehe Peters, Schmid: `*Vermessungstechnische Untersuchungen …`*
`c`F0af`_`[↑ Back to top`#top]`_`f`a